funktionsanalyse.jpgwenn es schmerzt, kommt es auf den richtigen Biss an

Patient/in auf Jameda.de (16.3.2018): "...Endlich habe ich wieder einen guten Biss und eine ästhetische Gesamtansicht meiner Zähne. Angstpatienten können hier erfahren, dass man ausgesprochen gerne zum Zahnarzt gehen kann. Menschen mit Bissproblemen können erleben, wie durch eine fundierte Bisskorrektur sich viele körperliche Stresssymptome wie z. B. Schulter oder Nackenschmerzen auflösen..."

Nicht nur Probleme mit dem Kiefergelenk bzw. Kiefergelenkschmerzen, sondern auch Kopf- und Gesichtsschmerzen, Verspannungen im Rücken und Nacken quälen viele Menschen. Selbst nach jahrelangen Untersuchungen bleibt die Ursache oft unklar, denn die wenigsten vermuten sie im Bereich des Kiefers. Doch genau dort kann der Auslöser liegen.

Eine der häufigsten Ursachen ist eine gestörte Funktion im Zusammenspiel von Schädel, Unterkiefer und Kaumuskulatur - in der Fachsprache craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD genannt. Verändert sich der Zusammenbiss beispielsweise durch fehlende, kippende, schlechtversorgte oder abgeknirschte Zähne, dann verändert sich auch automatisch die Stellung des Kiefergelenks. Wenn man stressbedingt nachts im Schlaf oder tagsüber vor dem Computer zwei, drei Stunden pro Tag die Zähne zusammenpresst, dann wird die Muskulatur überfordert.

Die therapeutischen Möglichkeiten sind vielfältig. Bewährt hat sich zum Einen die klassische Aufbissschiene, die das Zähnepressen unterbindet und die Zähne sowie die Muskulatur schützt. Zum Anderen eine dauerhafte Lösung durch eine Bisserhöhung, indem die relevanten Zähne überkront werden.

Wir sind auf dieses Thema spezialisiert - bitte sprechen Sie uns hierzu an!